Suche

TCM-Junaue

Suche Menü

Die Traditionelle Chinesische Medizin ist eine ganzheitliche Methode, 
weil jedes Symptom einer Krankheit nur als Teil des ganzen Menschen
in seiner Umwelt gesehen werden kann und deshalb 
in der TCM nicht isoliert betrachtet wird

In dieser feinen Möglichkeit der Diagnose liegt denn auch ihre Stärke. 
Die acht Grundmuster stehen in unserem Körper in ständiger Wechselwirkung. So können Disharmoniemuster und Krankheiten entstehen.

Durch Untersuchungsmethoden wie Pulsdiagnose und Zungendiagnose werden Zeichen und Symptome gesammelt, die dann ein Muster ergeben. Diese Disharmoniemuster stellen Formen und Kombinationen von Yin und Yang dar. Eine TCM-Behandlung gleicht diese dann wieder aus.

Das Leitbahnnetz verbindet die Organe und das Körperinnere mit der Körperoberfläche.Über die  Akupunkturpunkte kann so das Innere beeinflußt werden. Es gibt viele Kombination und Methoden der TCM. So die Aku-Moxa Therapie – die das Stechen mit Nadeln und das Abbrennen von Moxakraut
über den Akupunkten kombiniert.

Jeder Akupunkturpunkt  hat eine bestimmte Wirkung und die
Kombinationen der Punkte untereinander ergeben wiederum ganz andere Wirkmuster. Durch den Einsatz haarfeiner Nadeln an diesen Punkten werden über die Leitbahnen Disharmonien im Bereich des Körpers ausgeglichen und der Qi-Fluß wird beeinflußt.

Oft soll ein Deqi oder Nadelgefühl ausgelöst werden, welches oft mit einem Gefühl von Schwere um die Nadel herum beschrieben wird.

Dies zeigt an, daß sich das Qi in diesem Bereich sammelt. Durch die Moxibustion von Akupunkten, also das Erwärmen von bestimmten Hautarealen mittels Beifußkraut, kann gezielt  Wärme in den Leitbahnbereich gelangen.

Kälte und Feuchtigkeit werden so beseitigt. Die Wirkung erfolgt hier über die milde Wärmewirkung beim Abbrennen des Krautes.

Dieses kann über Hautarealen mit der Moxazigarre geschehen oder auch in einem Moxakasten aus Holz sowie in einer Moxapfanne aus Metall.